„Die Kraft des Fleisches“

Musiktheaterstück für eine Kotsuzumi Spielerin, Schlagzeug Duo, eine Performerin, zwei Puppen und ein Mutterlich/Göttliches Auge.

Geschrieben für Ensemble Rot (Nanae Kubo, YuYoung Jin, Mich) Sabrina Schray und Justyna Koeke und ihre Puppen (Erschafferin des, von eigener Brust belebten Auges)

UA 21.02.2020 im Theater Rampe, Stuttgart

Menschliche Kraft- ihre Berherrschung, ihr Einsatz, ihre Dosierung, Verschwendung, Ansamlung und ihre Freisetzung- ist das zentrale Thema des Stückes.


das Wort „Mensch“ wird im Titel durch „Fleisch“ ersetzt.

Unterschiedliche Aspekte, die über die Beschäftigung mit der reinen Muskelkraft hinausgehen wie Stärke, Macht, oder geistige Kraft, werden hier absichtlich auf das Fleischliche, genauer auf die Evolution des Geistigen aus organischer Materie, zurückgeführt.

Das Stück besteht aus drei Szenen, die nebeneinander und gleichzeitig auf der Bühne geschehen: Eine Frau die Ihren Alltag bewältigt, ein Trommel-Solo, inspiriert von No Theater, sowie ein Duo für zwei große Trommeln, zwei kleine Trommeln, vier Fliesen und Lächeln. Die drei Szenen sing aufeinander bezogen genau auskomponiert. (nicht nur die Töne, sondern auch jegliche Handlung und Bild)

In dem Stück versuchte ich meiner Bewunderung der göttlichen Stärke die ein Mensch aufbringen kann, fern von Mystifizierung, Magie, Glaube und Aberglaube darzustellen.

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