„Vier Akte“

Vier Akte (2018)
Version a für Blockflöten, Schlagzeug und Luftpumpen
Version b für Blockflötistin mit ihren Flöten und Schlagzeugerin mit ihren Instrumenten


• Werkkommentar:
Die Frage nach der Wahrnehmung eines musikalischen Geschehens ohne und mit Bild, ist der Anlass, mein Stück in zwei Versionen aufzuführen. Der Titel Vier Akte impliziert unterschiedliche, für das Stück wesentlich Elemente:
– der Akt im Theater/Oper als Hauptabschnitt der Handlung, dessen Schluss durch das Fallen des Vorhangs bezeichnet wird;
– der Akt in der Kunst als die Abbildung des nackten menschlichen Körpers;
– der Akt als Handlung, Vorgang, Tat;
– der Akt als Feierlichkeit, Zeremonie.